Qualifizierte Beratung in vielen Bereichen

Informationen KURZ & BÜNDIG - Nr. 23 / Februar 2010

In eigener Sache


In kontinuierlichem Umfang haben wir unser Messtechniksortiment erweitert. Inzwischen können wir Dienstleistungen mit folgenden Analysegeräten durchführen:

 

Nationale Klimaschutzinitiative


Bereits vor rund einem Jahr haben wir auf die Nationale Klimaschutzinitiative hingewiesen. Mit Wirkung vom 01.01.2010 wurden die Förderbedingungen modifiziert. Wichtigste Auswirkung ist die Absenkung der Förderquoten von 80 % auf 70 %. Aktuelle Angaben sind unter folgenden Links zu finden:

www.bmu-klimaschutzinitiative.de
www.fz-juelich.de

 

Innendämmung von Außenbauteilen mit Klima- oder Holzfaserdämmplatten


Die Innendämmung von Außenwänden ist bauphysikalisch nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll. Eine Möglichkeit, die Herausforderungen diesbezüglich zu lösen, besteht im Einsatz von Klimaplatten. In Zusammenarbeit mit dem Institut für Bauklimatik der TU Dresden wurde ein von der EU gefördertes Forschungsprojekt mit dem Namen INSUMAT durchgeführt. Ausgangsmaterialien sind Calciumoxid, Siliziumoxid, Zellulosefasern und Wasser. Ein spezieller Klebemörtel erlaubt den Verzicht auf die sonst übliche Dampfsperre. Die Dicke der Platten wird mit 25 bis 50 und 100 mm angegeben. Für Fensterlaibungen werden 15 mm angeboten. Die Wärmeleitfähigkeit beträgt 0,065 W/m2K. Die Platte soll sich besonders gut für denkmalgeschützte Gebäude eigenen, in denen eine Außendämmung oftmals nicht möglich ist. Infos unter www.calistherm.de bzw. www.klimaplatte.net im DIB Ausgabe Juni 2007 ab Seite S20.

Eine Alternative zur Klimaplatte kann eine Holzfaserdämmplatte sein. Sie wird am Markt unter dem Namen Pavadentro angeboten. Mit einer mineralischen Funktionsschicht wird für einen kontrollierten Feuchtigkeitstransport gesorgt. Die Platte wird in den Abmessungen 60 x 102 Zentimeter und in Materialstärken von 40, 60 und 80 Millimeter gefertigt. Die Rohdichte beträgt 180 kg/m3, die Wärmeleitfähigkeit 0,045 W/m2K. Infos unter www.pavatex.de bzw. im DIB Ausgabe Juni 2007 ab Seite 65.

 

Wärmedämmung mit geringer Stärke


Oftmals werden - unnötigerweise - hohe Dämmstärken angewandt, um Bauteile energetisch zu ertüchtigen. Ein neues Wärmedämmverbundsystem sichert eine maximale Dämmung bei minimaler Aufbauhöhe. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von nur 0,022 W/m2K ergibt sich eine Dämmstärke von lediglich 5 cm gegenüber 10 cm bei Anwendung der Wärmeleitfähigkeit von 0,040 W/m2K. Als Material kommt Resol-Hartschaum zum Einsatz. Es wird aus dem Rohstoff Bakelitharz hergestellt. Bakelitharz zählt zu den ältesten Kunststoffen, die es im technischen Einsatz gibt. Die Vorteile des Baustoffes sollen eine extrem lange Lebensdauer, eine schwere Entflammbarkeit und eine hohe Glutbeständigkeit sein. Das Material ist gesundheitlich unbedenklich und FCKW- und H-FCKW-frei. Bei einer späteren Entsorgung kann es als Recycling-Granulat wieder verwendet werden. Infos unter www.weber-broutin.de bzw. unter DIB Ausgabe Juni 2007 ab Seite S21.

 

Elektroinstallation in gedämmten Außenwänden


Erfolgt eine Dämmung der Außenfassade, stellt sich nicht selten die Frage nach den Einbaumöglichkeiten für eventuelle Elektroinstallationen. Hierfür gibt es jetzt eine Lösung mittels eines Universal-Geräteträgers, der mit verschiedenen Aufstockelementen an die passende Dämmstärke angepasst werden kann. Die Dämmstärke kann dabei zwischen 60 und 160 mm variieren. Infos unter www.kaiser-elektro.de bzw. unter DIB Ausgabe Juni 2007 auf Seite S22.

 

Optimierung der Hydraulik von Heizungsanlagen


Dass die einzelnen Komponenten einer technischen Anlage - hier Heizungsanlage - optimal aufeinander abgestimmt sein müssen, dürfte allgemein bekannt sein. Dies ist eine Voraussetzung für einen effizienten und ökonomischen Betrieb. Zu den Erfordernissen gehören neben einer exakten Planung und Berechnung auch der hydraulische Abgleich, der sowohl in der VOB/C als auch in der EnEV gefordert wird.

 

Weiterbildung


Messen:

Seminare der VBG (siehe auch: www.vbg.de/seminare )

 

Wussten Sie schon, dass ...


 

Letzte Hinweise


Vorstehende Informationen dienen der Information zu Themen, die uns bei unserer Arbeit begegnen und die von gewissem Interesse sind. Unsere Infos sollen weder etwas empfehlen, bevorzugen oder anderweitig bevorteilen noch irgendjemanden benachteiligen. Sie sollen Denkanstöße geben und die weitere Kommunikation fördern. Sie ersetzen weder eine individuelle Beratung noch lässt sich aus den Information eine Haftung jeglicher Art ableiten. Bitte setzen Sie sich bei Interesse direkt mit uns in Verbindung.

Informationsschluss: 21.02.2010