Qualifizierte Beratung in vielen Bereichen

Informationen KURZ & BÜNDIG - Nr. 1 / Juli 2001

In eigener Sache


Heute erhalten Sie die erste Ausgabe unseres Informations-Rundschreibens. Wir möchten uns mit den nachfolgenden Informationen nicht einreihen in die Flut von Datenbombardements, die Sie bereits jetzt schon erhalten - wenn nicht, dann seien Sie froh - sondern, wir möchten Sie gezielt, knapp und übersichtlich über technische Neuerungen, branchenspezifische Entwicklungstendenzen, Weiterbildungsmöglichkeiten - kurz, über alles, was wir denken, daß Sie es interessieren könnte, informieren.

Die nachfolgenden Informationen wurden mit Sorgfalt ausgewählt und erheben - natürlich - keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sollen Denkanstöße geben, neues Wissen vermitteln und vorhandenes gegebenenfalls vertiefen. Für jede Anregung Ihrerseits sind wir Ihnen sehr dankbar, egal ob es um den Inhalt, den Umfang oder bestimmte Artikel geht.

Natürlich haben wir noch viele weitere interessante Informationen für Sie. Fragen Sie einfach nach für Sie wichtigen Themen an, falls möglich, helfen wir gerne.

 

Technische Informationen


Die Brandgefahr durch Heizungsanlagen unter dem Dach ist viel größer als bislang angenommen. Wie der Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektroindustrie (ZVEI) mitteilt, werden Brände erst sehr viel später wahrgenommen, da sich die Heizung nicht im unmittelbaren Aufenthaltsbereich der Bewohner befindet. Als Minimallösung empfiehlt der ZVEI deshalb, mindestens einen Rauchmelder unter dem Dach anzubringen. Da 80 % der Opfer durch Rauchentwicklung ersticken, ist dies eine, wenn auch geringe, Lösung zur Schadensbekämpfung. (Quelle: Deutsches Ingenieurblatt 6/2001)

 

Seminarangebote


Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft veranstaltet noch dieses Jahr Seminare zu folgenden Themen:

Messen:

Vom 02.-05.10.2001 findet in Düsseldorf die 12. REHACARE, die Internationale Fachmesse für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf statt. Es ist die weltweit führende Fachmesse im Bereich Rehabilitation.

 

Für Sie gelesen


(ein Auszug aus den VDI-Nachrichten Nr. 24 vom 15.06.2001):

Nano-Gold im Kirchenfenster:

Nanopartikel erobern mehr und mehr den Alltag. Sie machen Badewannen schmutzabweisend und desinfizieren Türklinken. Sie veredeln Cremes und Zahnpasta. Ein breiter Markt lockt die Nano-Forscher.

Bereits seit dem Mittelalter gibt es Nanotechnologie - zumindest in ersten technischen Anwendungen. In manchen Kirchenfenstern zum Beispiel. Ihre rubinrote Farbe verdanken sie nanometergroßen Goldpartikeln. Die Glashersteller ahnten damals nicht, daß sie mit den winzigen Goldmengen, die sie mit dem Glas einschmolzen, Cluster von Nanopartikeln erzeugten. Der Effekt: Statt goldgelb leuchteten die Fenster strahlend rot. Der "Farbwechsel" beruht auf den veränderten Eigenschaften solch kleiner Teilchen. Bei ihrer Größe - sie bestehen aus rund 100 Atomen - ändert sich die Wellenlänge des Lichtes: Statt goldenem Licht fällt rotes Licht in die Kirche.

(ein Auszug aus der Si Ausgabe 6/2001):

Unter der Überschrift "Handwerker, werdet normal!" fanden wir folgenden Artikel:

"Wenn ein Handwerker inklusive Mehrwertsteuer für die Stunde 100 Mark nimmt - welche er rechnerisch benötigt -, wird er als Preistreiber abgeurteilt. In Schleswig-Holstein wird ein Postbote mit 900 Mark am Tag veranschlagt. Nicht um einen Postboten abzuwerten, aber alle machen Dienstleistungen. Nur für den einen sind 100 Mark pro Stunde zuviel und für den anderen ganz normal. Also müßten alle Handwerker normal werden."

von Gerhard Müller

Kein Kommentar!

 

Wussten Sie schon, dass ...


 

Letzte Hinweise


Vorstehende Informationen sollen niemanden und nichts empfehlen, bevorzugen oder anderweitig bevorteilen bzw. benachteiligen. Fragen zu dem Inhalt beantworten wir gerne. Bitte geben Sie in diesem Falle die betreffende Nummer der Ausgabe an.

Wenn wir unsere Informationen auch an andere Personen senden sollen, lassen Sie es uns wissen! Aber auch, wenn Sie keine Informationen mehr wünschen, werden wir diesen Service bei Ihnen einstellen. Wir wissen schließlich auch, dass im elektronischen Postkasten nicht wenige E-Mails ankommen, die nicht gelesen werden und nur Zeit kosten.

Informationsschluss: 31.07.2001